APOTHEKE

Apotheke zum Göttlichen Heiland

Aktuelles aus der Apotheke

Erste Hilfe bei Halsschmerzen


Erste Hilfe bei Halsschmerzen

Brennende Schmerzen im Hals-Rachenbereich sind oft das erste Anzeichen einer Erkältung.

Wer unter Halsschmerzen leidet, möchte schnell Linderung. Lutschtabletten mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Salbei, Menthol, Salz oder Isländisches Moos wirken desinfizierend und umgeben die entzündeten Schleimhäute mit einem beruhigenden Schutzfilm.

Lutschtabletten und Gurgellösungen entfalten ihre Wirkung im vorderen Mund- und Rachenbereich, in tiefere Regionen dringen die Wirkstoffe meist nicht oder nur in geringem Ausmaß vor. Bei Präparaten zum Einsprühen jedoch kann der Wirkstoff gut in das Entzündungsgebiet gelangen und dort Linderung verschaffen.

Am schnellsten wirken schmerzstillende Tabletten oder Säfte zum Einnehmen wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Ibuprofen. Sie lindern Halsschmerzen rasch und über mehrere Stunden anhaltend.

Tipp: Ausreichendes Trinken beruhigt gereizte Schleimhäute. Ein Tee oder eine heiße Zitrone wärmt zusätzlich noch angenehm den Hals.


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 Kopfschuppen behandeln


Kopfschuppen behandeln

Je nachdem, ob Sie unter trockenen und fettigen Kopfschuppen leiden, brauchen Sie ein anderes Produkt.

Von Kopfschuppen spricht man, wenn es zu einer Überproduktion der Hautzellen auf der Kopfhaut kommt. Mögliche Ursachen gibt es viele: trockene Heizungsluft, Allergien, Hormonschwankungen, Stress, zu viel Haarpflege. Es kann aber auch ein Symptom anderer Krankheiten sein (etwa Neurodermitis). Um Kopfschuppen langfristig loszuwerden, braucht es ein spezielles Shampoo. Je nachdem, ob Sie unter fettigen oder unter trockenen Schuppen leiden, wird Ihnen Ihr Apotheker ein geeignetes Produkt empfehlen.

Zur Unterscheidung: Bei trockenen Kopfschuppen ist die Kopfhaut trocken und die weißen Schuppen fallen problemlos aus dem Haar. Von fettigen Kopfschuppen spricht man, wenn die Kopfhaut ölig ist und die Kopfschuppen gelblich sind. Bei dieser Variante lassen sich die Schuppen nur schwer aus dem Haar entfernen.


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Erkältung


Heilpflanzen: Der Meerrettich

Wirkt antimikrobiell und hilft bei Atem- und Harnwegsinfekten.

Viele kennen die Heilpflanze Meerrettich auch unter dem Namen Kren. In der Wurzel befinden sich scharf schmeckende Senfölderivate, die über antimikrobielle Eigenschaften verfügen. Das Besondere an diesen Substanzen ist, dass diese nicht nur gegen verschiedene Bakterien, sondern auch gegen diverse Viren und Pilze wirken.

Nach Aufnahme ausreichend hoher Mengen von Meerrettich werden die Senfölderivate über die Lunge abgeatmet und über die Harnwege ausgeschieden. Sinnvoll ist ein Einsatz demnach bei Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung sowie bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen. Meerrettich eignet sich ausschließlich im frischen Zustand, als Frischpflanzenpresssaft oder in rasch verarbeiteten Fertigpräparaten.


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