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Die Goldrute zur Durchspülung bei Harnwegsinfekten


Heilpflanzenwissen: Die Goldrute

Zur Durchspülung bei Harnwegsinfekten

Die Goldrute überzeugt besonders bei Blasen- und Nierenleiden, da sie harntreibend, entzündungshemmend, schmerzstillend und leicht krampflösend wirkt. Auch bei der Behandlung der Reizblase, zur Vorbeugung von Harnsteinen oder nach einer Harnsteinzertrümmerung kann diese Heilpflanze unterstützend eingenommen werden. Goldrute findet sich zudem auch in pharmazeutischen Zubereitungen gegen rheumatische Schmerzen.

Für die Zubereitung eines Tees werden zwei- bis viermal täglich je 1 Esslöffel (3 g) des getrockneten Krauts pro Tasse verwendet. Alternativ zum Tee sind auch spezielle Extrakte in der Apotheke erhältlich.

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Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden


Besser schlafen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden

Für besseren Schlaf empfiehlt es sich, erst einmal den Schlafraum auf mögliche Störfaktoren zu untersuchen. Hitze, Kälte und Lärm können einen angenehmen Schlaf stören. Aber auch, wenn wir innerlich aufgewühlt sind, abends noch koffeinhaltige Getränke zu uns nehmen oder zu Genussmitteln wie Alkohol greifen, kann unser Schlaf sabotiert werden. Nicht zu unterschätzen ist auch der mögliche Einfluss von Medikamenten (z.B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Schilddrüsenhormone, etc.).

Es gibt eine ganze Reihe an Heilpflanzen, die den Schlaf verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel die Passionsblume, Baldrian, Hopfen, Lavendel, Hanf und Melisse. In der Apotheke sind eine Reihe an pflanzlichen Präparaten und Teemischungen erhältlich, lassen Sie sich am besten vor Ort beraten. Gut zu wissen: Die Kraft der Pflanzen entfaltet sich nicht sofort. Meist dauert es zwei bis vier Wochen, bis die Wirkung eintritt.lt aufweisen.


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Für ein gutes Raumklima


Für ein gutes Raumklima

Zu warme oder zu kalte Räume können bewirken, dass wir uns nicht wohlfühlen.

Wenn wir im Winter ohne richtigen Grund unter Gereiztheit, Unruhe oder Kopfschmerzen leiden, kann das mit dem Raumklima zusammenhängen. Zu einem guten Raumklima gehört die richtige Temperatur, das sind 20 bis 22° C. Außerdem ist sauerstoffreiche Raumluft und eine gute Luftfeuchtigkeit (50 bis 60 %) wichtig.

Mit reichlichem Lüften am Morgen schafft man schon einmal eine gute Basis. Zimmerpflanzen sehen nicht nur dekorativ aus, sie verbessern auch das Raumklima. Warum? Weil sie Schadstoffe aus der Luft filtern, für Luftfeuchtigkeit sorgen und Sauerstoff produzieren. Zimmerbrunnen filtern Hausstaub aus der Luft. Man sollte sie aber regelmäßig reinigen, damit sich keine Keime ansiedeln.

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