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5 Tipps gegen chronische Kopfschmerzen und Migräne

So kann es Ihnen gelingen, chronische Kopfschmerzen und Migräne zu lindern.

Ayurveda ist ein traditionelles indisches ganzheitliches Heilsystem, das bei der Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne helfen kann. Bestimmte ayurvedische Techniken und Präparate können dazu beitragen, den Körper zu beruhigen und das Nervensystem auszugleichen. Auch bestimmte Massagen mit typgerechten Ölen können Kopfschmerzen lindern. Das Durchführen von Yoga, Atemübungen oder Meditation können ebenfalls beruhigend auf das Nervensystem wirken und somit Stress, innere Anspannung und Druck reduzieren.

Auch eine entzündungshemmende Ernährung kann dazu beitragen, chronische Kopfschmerzen und Migräne zu lindern. Fügen Sie Ihrer Ernährung Lebensmittel hinzu, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, wie zum Beispiel fetter Fisch (Lachs, Makrele) und Leinsamen. Weihrauch und Kurkuma sind ebenfalls entzündungshemmende Mittel, die in der ayurvedischen Medizin zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.

Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, die Symptome zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern, verrät Dr. med. Helene Atalla, Fachärztin für Innere Medizin, im Gespräch.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Alles rund um Tees

Arzneitee, Mazerat, Infus, Dekokt, Teedroge? Wir erklären Ihnen unter anderem, was mit diesen Begriffen gemeint ist.

Tees kennt jeder und sehr viele konsumieren und verwenden diese regelmäßig, manche nur, wenn es sein muss. Ist schlicht von Tee die Rede, sind eigentlich die getrockneten und je nach Teeart fermentierten Blätter der Teepflanze gemeint. Spricht man hingegen von Inhaltsstoffen wie Kamille, Pfefferminze, Käsepappel, Thymian etc. ist die richtige Bezeichnung Kräutertee. Hat dieser als Einzeltee oder Teemischung eine medizinische Wirkung wie beispielsweise ein Hustentee, ein Abführtee oder ein Schlaftee, so spricht man von Arzneitee.

Dabei können Arzneitees sowohl als Therapie verwendet als auch zur Therapieunterstützung herangezogen werden. Egal um welchen Arzneitee es sich nun handelt, hat er immer Apothekenqualität. Arzneitees bestehen aus sogenannten Teedrogen, das sind haltbar gemachte Pflanzenteile, in diesem Fall durch Trocknung. Diese Teedrogen müssen nun nachgewiesenermaßen eine bestimmte Menge an wirksamen Bestandteilen beinhalten, damit sie ihre Wirkung entfalten können.

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Kinderhaut: Zart und empfindlich

Bei der Auswahl geeigneter Pflegeprodukte für Kinder sollte nicht nur die individuellen Hautbedürfnisse beachtet werden, auch die Produktzusammensetzung ist wichtig.

Die Haut von Babys und Kleinkindern besteht wie die Haut von Erwachsenen aus einer Ober- und Unterhaut mit dazwischen liegender Basalzellschicht. Schon mit sechs Monaten sind die Hautschichten zwar vollständig entwickelt, weisen aber noch deutliche Unterschiede zu denen der Erwachsenen auf. So ist die Haut fünfmal dünner, die Schweiß- und Talgdrüsen arbeiten noch nicht hundertprozentig und der Hydrolipidfilm ist noch nicht vollständig ausgebildet. Kinderhaut neigt deshalb häufiger zu Trockenheit, reagiert auf chemische, physikalische oder mikrobielle Reize deutlich empfindlicher und Schadstoffe können schneller in tiefere Hautschichten vordringen.

Bei der Auswahl geeigneter Pflegeprodukte ist es wichtig, sich am individuellen Bedarf der Haut an Fett und Feuchtigkeit zu orientieren. Zwar neigen viele Kinder zu trockener Haut, aber nicht jedes Kind hat automatisch trockene Haut. So kann es durchaus vorkommen, dass bei einem Kind das Eincremen mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion nach dem Baden vollkommen ausreicht, ein anderes wiederum eine Creme mit einem hohen Lipidanteil benötigt. Als guter Feuchtigkeitsspender gilt auch bei Kindern der Wirkstoff Urea. Ebenfalls empfohlen wird Panthenol. Lipide sollten aus pflanzlichen Ölen wie Mandel- oder Olivenöl stammen. Von Mineralölen und Mineralölderivaten wie Paraffin, synthetischen Ölen, Wachsen oder Vaseline hingegen wird abgeraten.

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